Wettbewerb Grundschule Lünen-Süd
Leitgedanke
Das zur Verfügung stehende Baufeld wird durch das neu zu errichtende Ensemble aus Grundschule, offener Ganztagesbetreuung und sozial integrativem Zentrum gerahmt. Die bestehende Sporthalle wird in die neue Figur integriert und bildet mit den Neubauten eine campusartige Gesamtanlage, die mit einer umarmenden und schützenden Geste den zentralen Hof umschließt.
Über diesen Freiraum sind alle anliegenden Nutzungen mit einander verbunden. Ausserhalb der Schulzeiten bildet der Hof eine allen Bürgern offen stehende Freifläche - eine gemeinsame Mitte.
Entwurf für eine Villa im Bergischen Land vorgestellt
Das Gebäude liegt an einem nach Süden leicht abfallenden Gelände. Um eine großzügige Terrasse gruppieren sich im Erdgeschoss sämtliche Wohnnutzungen, geschosshohe Verglasungen lassen Sichtbeziehungen zwischen allen Räumen zu. Schlaf-, Bade-, Ankleide- und Kinderzimmer befinden sich im Obergeschoss und umschließen ein großzügiges Atrium.
Umbau und Neugestaltung von Büro- und Lagerflächen auf einem Werksgelände in Fähnrichstüttem
Im Februar 2009 stellte gernot schulz : architektur Pläne für den Umbau und die Neugestaltung von Büro und Lagerflächen für eine international operierende Firma im Bergischen Land vor.
Das im Laufe der Jahre durch zahlreiche Um-/An und Ausbauten sehr heterogen bebaute Werksgelände soll durch ein einheitliches Fassadenmaterial für Lager, wie auch Bürogebäude zu einer neuen Einheit zusammengefasst werden. Möglichst viel Tageslicht verspricht im Bürobau eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Wir wünschen Ihnen ein gutes und erfolgreiches Neues Jahr 2009!
Wettbewerb Büro- und Geschäftshaus am Rotkreuzplatz, München
Der Fußabdruck des Gebäudes folgt der Kontur des Grundstücks. Dachschrägen und Erker stehen im Dialog mit den weiteren Gebäuden im Block. Auch die direkten Nachbarn können und werden sich ggf. weiter baulich entwickeln, so dass sich die Frage nach einem nachhaltigen Anschluss insbesondere bei der Dachlandschaft stellt. Zwei große Gauben, die auch – gemäß der Vorkriegsbebauung – als kleine Türme lesbar sind, vermitteln durch eine Akzentuierung zu den heutigen aber auch zukünftigen Anschlusshöhen und Dachformen der Nachbarbebauungen. Städtebaulich stehen diese Akzente im Dialog mit den wichtigen Orten und Blockpunkten der Umgebung. Die größere Gaube ist Fixpunkt für den sich auf der Nymphenburger Straße von Norden nähernden Betrachters, als auch Akzent und neuer Adressgeber am Rotkreuzplatz. Die kleinere Gaube nimmt Bezug auf den vis-à-vis liegenden Karl-Albrecht-Hof als zweiten Quartiersplatz in Sichtweite der neuen Eckbebauung. Der Neubau spannt somit den erforderlichen Bogen zwischen direkter und weiterer Nachbarschaft.